Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG begrüßte 14 neue Auszubildende

Praktisches Können der Kern jeder Ausbildung

m August und September starteten 14 junge Männer und Frauen ihre Ausbildung bei der Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG. Um sich näher kennenzulernen und damit auch die Eltern einen Einblick in das Unternehmen erhielten, hatte die Bank zu einem Informationsabend geladen.

Vorstandssprecher Bernhard Wolf stellte bei dem Informationsabend die Bank vor. Er zeigte das Geschäftsgebiet auf, das sich über die Stadt Weiden, die Landkreise Neustadt und Tirschenreuth bis in die angrenzende Tschechische Republik erstreckt. Die Bank unterhalte 39 Geschäftsstellen, fünf davon in Tschechien. Dazu neun SB-Zweigstellen und acht Standorte im Geschäftsbereich Ware.

Die Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz werde von rund 47.200 Mitgliedern getragen und betreue fast 110.000 Kunden. Das Geschäftsvolumen, das für Kunden im eigenen Haus und bei den Verbund- und Kooperationspartnern betreut werde, belaufe sich auf 6,2 Milliarden Euro. Aktuell beschäftigt die Bank mit ihren Tochtergesellschaften 691 Mitarbeiter, von denen 39 derzeit in Ausbildung sind.

Alle halten zusammen

Nach diesem Überblick machte Wolf deutlich, was den Genossenschaftsgedanken ausmache:

"Was einer nicht schafft, das schaffen viele“.

Dies sei das Fundament seit Gründung von vor 180 Jahren. Diese Ausrichtung ermöglichz eine regionale Verankerung mit überregionaler Vernetzung. Damit wird persönliche Nähe mit einem modernem Leistungsspektrum kombiniert.

Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Eigenverantwortung

Michael Hahn, Bereichsleiter Personal, Jürgen Zant, Leiter Geschäftsbereich Ware, Matthias Rath, Bereichsleiter Privatkunden, Julian Behrendt und Uli Kammerer, beide von der City Immobilien GmbH, gingen im weiteren Verlauf auf die Ausbildung ein. Sie erläuterten die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten, denen jedoch allen eines gemeinsam sei: Kern jeder Ausbildung bilde das praktische Können, flankiert durch theoretische Einweisungen, Berufsschule und Seminare. Gerade durch den hohen Praxisbezug der Ausbildung lernen die jungen Leute ganz nebenbei Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Eigenverantwortung.

Umfassende Fortbildungsmöglichkeiten

Einen Einblick in die Ausbildung gab Nicolai Kummer, frisch ausgelernter Bankkaufmann. Er ging dabei besonders auf die praktische Tätigkeit in den Geschäftsstellen und den internen Abteilungen ein. Und dazu gab er einen Überblick über den Alltag in der Berufsschule und den Seminaren an der genossenschaftlichen Akademie.

Dass die Ausbildung keine Sackgasse ist, zeigen die umfassenden Fortbildungsmöglichkeiten im Anschluss auf, die den neuen Mitarbeitern ans Herz gelegt werden. Sowohl im direkten, aufgabenbezogenen Bereich, als auch in der allgemeinen Fortbildung gibt es für die Auszubildenden ein breites, interessantes Qualifizierungsspektrum, das die Bank kräftig fördert. Gerade auf dem Gebiet der berufsbegleitenden Fortbildung gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich über einen Abschluss als Fachwirt, Meister, Betriebswirt oder Bachelor weiter zu qualifizieren.